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32-Meter-Radioteleskop VLBI von NOTO (Siracusa)

Thursday, October 25, 2012

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….. Siehe vorigen Absatz.

Im Anschluss an den Beschrieb über die erste Phase der Instandsetzung der azimuth Drehachse der Antenne von Noto, schien die Baustelle am 16. November 2011 temporär still zu liegen. Während man auf die vollständige Härtung des Schaummörtels wartete, wurde in der Werkstatt von Oggiono mit der Herstellung neuer mechanischer Teile und der Revision einiger Details der Antenne gemäß einem mit den Verantwortlichen des INAF vereinbartem Arbeitsplan begonnen.

Die Herstellung der Radioteleskop-Schiene, welche aus 12 30° runden Zahnsektoren besteht, wurde erfolgreich in den Werkstätten der Galbiati Group aus Oggiono abgeschlossen. Nach Ankunft der Halbzeuge aus den USA, wurde die Kalandrierung der Zahnsektoren sorgfältig und mit solcher Genauigkeit durchgeführt, dass der Endfehler der endgültige Rundheit bei maximal 2 mm lag (entgegen der akzeptablen maximal 5 mm).

Die anschließende mechanische Fräs-Bearbeitung der unteren (Unterstützung der Basisplatten) und oberen Ebenen (zum Abstützen der Räder der vier Wagen) sowie die 45° Fräsarbeiten der Verbindungsköpfe jedes Sektors mit dem benachbarten Sektoren wurden auf einer der neuesten CNC-Fräsmaschinen durchgeführt. Die endgültige geometrische Kontrolle hat eine Parallelität zwischen den Ebenen und der Präzision des “Seils” in Hundertstel Millimeter ergeben – demnach weit über den höchsten Erwartungen.

Die Herstellung der Radioteleskop-Schiene

Gemäß dem unterschriebenen Wettbewerbsreglement wurde im Montagebereich der Galbiati Group die Vormontage der gesamten Schiene (siehe Bild) mit einem Durchmesser von über 18 m durchgeführt sowie die Überprüfung der gesamten Geometrie des azimuth track Systems der Antenne mittels einem hoch modernen LASER TRACKER Messgerätes. Die Resultate der Messungen waren für Galbiati Group und die Techniker des INAF mehr als zufriedenstellend.

Die Herstellung der neuen Drehachsen des Radioteleskops und der Räder aus legiertem Stahl mit konischem Flügel erfolgte mit CNC-Werkzeugmaschinen. Anschließen wurde überprüft, dass die vorgeschriebenen Toleranzen eingehalten worden sind.

Die von der Antenne demontierten Getriebe sind zur Überprüfung des Verschleißzustandes aller rotierenden Teile (Zahnräder und Lager) sowie des Erhaltungszustandes aller Stahlteile und Dichtungen entfernt worden. Nachdem festgestellt worden war, dass der Zustand aller rotierenden sowie statischen Teile mehr als akzeptabel war (angesichts der über 30 jährigen Inbetriebnahme), konnte das gesamte Material des Radioteleskops erneut montiert, überprüft sowie neu gestrichen werden. Obwohl dieser Arbeitsschritt vertraglich nicht vorgesehen war, konnte dieser von einer Firma wie der Galbiati Grouop, welche für Ihre Professionalität, Qualität und Zuverlässigkeit bekannt ist, nicht ignoriert werden.

Die Herstellung der Radioteleskop-SchieneDie Herstellung der Radioteleskop-Schiene

Alle oben genannten Materialien wurden geschützt, in der ursprünglichen Farbe umlackiert (weiß, siehe Bild), ordnungsgemäß verpackt und an die Baustelle von Noto ausgeliefert.

Nach etwa 4 Wochen hat der Schaummörtel in der Tat den erforderlichen Härtegrad auch dank der nahezu konstante Niederschläge – ein eher ungewöhnliches Klima für Sizilien – erlangt. Anschließend wurden die Arbeiten auf der Baustelle vom Fachpersonal der Firma  A.POINT mit der Installation und der Ausrichtung der 12 Zahnsektoren bis zur Erstellung des gesamten Umfangs aufgenommen. Weiter erfolgten die Montage der neuen Radioteleskop- Wagen unter dem Alhidade, das Entfernen temporärer Stützen, welche die gesamte Antenne während der gesamten Härtungszeit des Mörtels aufrecht gehalten haben, sowie die Neumontage der Getrieben und deren Ausrichtung. Parallel dazu, wurden eine Reihe geometrischer Zwischenkontrollen und natürlich alle Endkontrolle mit der Ausarbeitung der entsprechenden Berichte der Materialien des Radioteleskops durchgeführt.

Auch in dieser zweiten Phase wurde die Zusammenarbeit von Galbiati Group mit A. POINT erfolgreich vom Fachpersonal des INAF unterstützt und das Endergebnis war mehr als zufriedenstellend.

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