Archive | June, 2010
Am Anfang stand eine nur noch eingeschränkt funktionstüchtige Stanzpresse aus den frühen 70-er Jahren, logischerweise ohne numerische Steuerung und mit noch komplett manueller Bedienung.
Die Mechanik der Stanzpresse wurde generalüberholt und die Motoren durch leistungsstärkere Motoren der Klasse A mit einer Zertifizierung gemäß EG-Richtlinie ersetzt.
Durch die Projektierung und den Einbau einer neuen Siemens CNC-Steuerung sowie einer Software, die CAD-Zeichnungen in Abfolgen von Maschinenanweisungen umsetzt, konnte die Leistung der Maschine erheblich gesteigert werden.
Mit diesen technischen Verbesserungen ausgestattet arbeitet die Presse heute – wie vom Kunden gewünscht – in den Fertigungsablauf integriert im Automatikbetrieb. Das spart Zeit sowohl in der Produktion als auch beim Einrichten, und es lassen sich komplexe Geometrien stanzen, die vorher nicht möglich waren.
Die Galbiati Group verfügt über eine Abteilung, die sich ausschließlich mit der Überholung und Modernisierung von Pressen beschäftigt. Langjährige Erfahrung, entsprechende Produktionskapazitäten, Professionalität und ein umfassender Maschinenpark ermöglichen es, mechanische Bearbeitungen jeder Art auszuführen.
Hierzu zählen die vollständige Demontage der Maschine, die Zustandsprüfung sämtlicher Bauteile, das Wiederherstellen – wo erforderlich – der Parallelität der Arbeitsflächen durch Fräs-, Schleif-, Bohr- und Läppbearbeitungen, der Austausch von Verschleißteilen, eine Generalüberholung der hydraulischen und elektrischen Anlage und das Nachrüsten der Elektrik entsprechend den aktuellen Sicherheitsvorschriften.
Die folgenden Abbildungen zeigen den Unterschied zwischen der Presse Minster PM3 300T, wie sie in unsere Werkstatt kam, und nachdem die Überholung und Modernisierung, das Fräsen, Ausbohren und Läppen sowie sämtliche abschließenden Qualitäts-und Sicherheitsprüfungen durchgeführt waren.
Eine auf diese Weise generalüberholte Maschine wird mit entsprechenden Zertifizierungen und einer Garantie geliefert. Bestandteile der Überholung sind die Neuzertifizierung der Maschine und eine Anpassung der Elektrik an die geltenden EU-Richtlinien.


Piovan Schnellläuferpresse mit Parallelität zwischen Tisch und Stößel und vollständigem Massenausgleich, geeignet für den Einsatz von Hartmetall-Folgeschneidwerkzeugen.
GRUNDAUFBAU: Der Pressenkörper aus den vier Hauptkomponenten Kopfstück, Ständer und Tisch ist als Schweißkonstruktion ausgeführt und mit Zugankern aus hochfestem Feinkornstahl vorgespannt.
ANTRIEB: Presse mit riemenangetriebenem Schwungrad.
KUPPLUNGS-BREMSKOMBINATION: Hydraulische Mehrscheibenkupplungs-Bremskombination in Monoblockbauweise von Ortlinghaus.
HAUPTANTRIEBSWELLE: Qualitätsstahl.
WELLENLAGERUNG: Die Welle läuft in vier groß dimensionierten Gleitlagern. Als Schmierung wird eine hydrodynamische Umlaufschmierung angewendet.
STÖβELFÜHRUNG: Der Pressenstößel läuft auf planen Bronzeführungsleisten mit hydrostatischer Druckölschmierung. Das Führungsspiel in allen Führungen ist kalibriert.
Alle Führungsleisten an den Ständern sind aus G 30 Gusseisen und oberflächengehärtet.
MASSENAUSGLEICH: Zum Ausgleich der Massenkräfte treibt ein Pleuel, der um 180° versetzt zur Stößelbewegung läuft, ein Gegengewicht an.
STÖβEL: Der Antrieb des Pressenstößels aus Gusseisen der Güte G 30 erfolgt durch zwei Pleuel aus Stahlguss.
Zur Stößelverstellung dient ein Elektromotor. An der Unterseite des Pressenstößels ist eine Stahlplatte mit T-Nuten verschraubt.
WERKZEUGAUFSPANNPLATTE: Die aus Gusseisen der Güte G 30 mit T-Nuten ausgeführte Aufspannplatte dient zur zentrierten Aufspannung des Werkzeugs.
SCHMIERHYDRAULIKAGGREGAT: Ein getrennt von der Presse aufgestelltes Hydraulikaggregat, das dadurch von allen Seiten einwandfrei zugänglich ist, übernimmt die Schmierung der Presse.
Dieses Hydraulikaggregat funktioniert vollautomatisch und enthält zwei Hauptpumpen:
- Eine Pumpe für die Hilfseinrichtungen
- Eine Pumpe für die Ölschmierung.
SCHMIERUNG DER MASCHINE: Alle Wellenlager und Stößelführungen werden mittels Spritzölschmierung geschmiert.
SICHERHEITSEINRICHTUNGEN IM WERKZEUGBEREICH: Der Bedienerschutz erfolgt im Werkzeugbereich durch Lichtschranken.
HAUPTANTRIEBSMOTOR: Der drehzahlgeregelte Drehstrommotor ist mit Umrichterantrieb ausgestattet.
ELEKTRISCHE AUSRÜSTUNG: Zentralisierte Schaltanlage im Schaltschrank gemäß den geltenden Vorschriften.
Stromversorgung 380 Volt / 50 Hz.
Die Hauptschalttafel ist in einem separaten Schaltschrank angeordnet.
Bedientafel auf einem mobilen Bedienpult mit allen Hauptbedienelementen der Maschine.
Weitere Halt- und Not-Aus-Schalter sind an den Pressenständern angebracht.
An der Führungssäule der Presse befindet sich eine weitere Bedientafel mit zwei Tasten für Tippbetrieb, einem Betriebsartenwahlschalter und einer Starttaste für den Automatikbetrieb der Presse.
Technische Daten:
Presskraft kN 4000
Stößelhub 35 mm
Stößelverstellung 70 mm
Schnelllüftung mm nein
Höhe der Aufspannplatte mm 250
Einbauhöhe zwischen Tischaufspannplatte und Stößel (Hub oben): 445 – 515 mm
Ständeröffnung 600 mm
Hubzahl pro Minute 100 – 350
Leistung Hauptantriebsmotor 100 kW
Gesamtgewicht Presse 90.000 kg


Die Nutenstanze zum Stanzen von Elektroblechen ist eine Maschine zur Herstellung von Stator-und Rotorblechen für Elektromaschinen in Einzel-und Mehrfachnutung. Sie eignet sich ideal für die Prototypen-und Klein-/Mittelserienfertigung von Elektroblechen sowie die Bearbeitung von Elektroblechen sehr großer Durchmesser (zum Beispiel für den Bau von Windgeneratoren) an Stelle der konventionellen mechanischen Pressen mit Folge- und Gesamtschneidwerkzeugen. Nutenstanzen decken einen breiten Bereich an Durchmessern und Bearbeitungszyklen ab, da der Auflagetisch verfahren und damit auf die Größe der zu bearbeitenden Platine eingestellt werden kann.
Die Galbiati Group baut eine innovative Nutenstanze zum Stanzen von Elektroblechen mit Direktantrieb des Teilapparats. Dieser ermöglicht eine dauerhaft hohe Positioniergenauigkeit, da er nicht mehr durch das Spiel in den Getriebeteilen beeinflusst wird. Durch die fest stehende Teilspindel ergibt sich eine maximale Produktivität, denn Be-und Entladen der Elektrobleche lassen sich unabhängig vom jeweiligen Durchmesser automatisieren.
Die Steuerung der Maschine übernimmt eine 4-Achsen-CNC-Steuerung Siemens Sinumerik, die eine ausgesprochen flexible Verwaltung der Bearbeitungszyklen ermöglicht, und damit für maximale Produktivität sorgt. Die Eintauchtiefe des Stempels ist auf 2 bis 4 mm einstellbar und wird von der CNC-Steuerung überwacht.
Die grafische Benutzeroberfläche des Bedienpanels der Nutenstanze ist unkompliziert und leicht verständlich. Sie gestattet die Einstellung zahlreicher Parameter für reibungslose produktspezifische Arbeitsabläufe. Folgende Parameter sind am Bedienpanel einstellbar:
* Stanzgeschwindigkeit
* Nutenzahl pro Werkstück
* Position des Nutwerkzeugschlittens zur Teilapparatspindel
* Winkelposition bei Zyklusstart
* Korrektur der Blechzentrierung
* Kompensation von Blechdickentoleranzen
* Reduzierung der Stanzgeschwindigkeit gegen Ende des Bearbeitungszyklus
* Speicherung und Abruf der Zyklen
* Aktivierung von Spezialbearbeitungen wie konische und geschrägte Blechpakete, besonders breite Nuten usw..
* Alarme und Diagnosefunktion.
Alle Galbiati Group Nutenstanzen sind mit modernen Visualisierungssystemen zur benutzerfreundlichen Störungserkennung und Fehlerdiagnose ausgestattet. In der Regel wählt der Anwender die Nutenstanze für Elektrobleche statt einer Presse, wenn die Stückzahlen nicht den hohen Investitionsaufwand für eine Presse rechtfertigen. Nutenstanzen sind deutlich kostengünstigere Maschinen, die dennoch ein qualitativ hochwertiges Stanzen von Elektroblechen gewährleisten.




Die Schnellläuferpresse der Baureihe EP4 zum Stanzen von Elektroblechen ist die logische Weiterentwicklung des Pressentyps EP3. Einige wichtige Neuerungen sorgen für eine zusätzliche Qualitätssteigerung in der Produktion und gleichzeitig für höhere eine Produktivität. Hierbei hervorzuheben sind die dynamische Regelung der Eintauchtiefe und der Einbau der Exzenterwelle von oben.
Dynamische Eintauchtiefenregelung
Beim Stanzen kann die Eintauchtiefe des Stößels durch eine Längenausdehnung der Pleuel (aufgrund des Erwärmens der Maschine) variieren. Dies kann sich besonders beim Stanzpaketieren kritisch auswirken. Die Stanzpresse EP4 ermöglicht eine Regelung der Eintauchtiefe während des Stanzvorgangs ohne Einfluss auf Teilegenauigkeit und Werkzeugverschleiß. Das Ergebnis ist eine erhebliche Produktivitätssteigerung, denn es entfallen alle Maschinenstillstände zur Korrektur des Stößelhubs. Auch die Werkstückqualität profitiert von dieser Funktion, denn das Qualitätsniveau des Endprodukts bleibt konstant hoch.

Einbau der Exzenterwelle von oben
Dank der von oben eingebauten Exzenterwelle lassen sich Wartungseingriffe in deutlich kürzerer Zeit ausführen, ohne die Maschine demontieren zu müssen. Selbst eine eventuelle Änderung des Stößelhubverstellbereichs ist erheblich weniger zeit- und arbeitsaufwendig, da man nur die Welle und keine weiteren Komponenten der Maschine auswechseln muss.
Auch die Wartungszugänglichkeit der Gleitlager ist deutlich verbessert.
Weitere Merkmale:
Volle Stanzkraft unter allen Einsatzbedingungen
Das Schwungrad ist mit einer Buchse am Ständer befestigt und lastet daher nicht auf der Exzenterwelle. Es ist überdimensioniert und ermöglicht Stanzarbeiten, bei denen die volle Nennpresskraft erforderlich ist, auch bei extrem niedrigen Stößelgeschwindigkeiten auszuführen, die geringer sind als bei anderen Pressen gleicher Presskraft. Die Steifigkeit des Pressentischs gewährleistet eine hohe Lebensdauer der Werkzeuge, was sich besonders beim Einsatz von Hartmetallwerkzeugen bezahlt macht.
Inspektion des Werkzeugs
Eine serienmäßige Stößelschnelllüftung aller EP4-Pressen gestattet ein schnelles Öffnen des Werkzeugs sowohl zu Inspektionszwecken als auch zum Lösen der festgefahrenen Presse, ohne die Zuganker zu erhitzen. Die untere Stößelplatte ist ohne Ausbau des Stößels demontierbar.
Hydrostatische Schmierung der Hauptlager
Beim Pressentyp EP4 erfolgt die Lagerschmierung als Hochdrucköleinspritzung in die Welle mit anschließendem Ölaustritt an den Lagern. Dieses Verfahren bewirkt eine hydrostatische Lagerung der Welle und eine entsprechende Reduzierung von Axial- und Radialspiel.
Dynamischer Massenausgleich
Im Kopfstück der Presse befindet sich ein System für den Massenausgleich der Maschine, das einen Betrieb ohne Verankerung am Hallenboden zulässt. Bei allen EP4-Pressen ist die untere Stößelplatte ohne Ausbau des Stößels demontierbar. Dadurch ist z.B. ein Nachschleifen der Werkzeugaufspannfläche möglich.
Hydraulische Kupplungs-Bremskombination mit eigenem Hydraulikaggregat und Pressensteuerventil zur Regelung und Konstanthaltung des Betriebsdrucks.
Schwungrad im Pressengestell gelagert und nicht von der Exzenterwelle abgestützt, daher eine geringere Biegebeanspruchung der Welle.
Exzenterwelle nitriergehärtet für eine außergewöhnliche Dauerfestigkeit.
Steuerungs- und Überwachungssystem
Bedienerfreundlichkeit ist die Grundvoraussetzung für eine hohe Produktionseffizienz.
Alle Pressen der Baureihe EP4 verfügen über ein absolut zuverlässiges und bedienerfreundliches Steuerungs – und Überwachungssystem mit einem umfassenden Funktionsumfang. Die Diagnosefunktion leitet den Bediener bei der Fehlersuche bis hin zu kleinsten Details. Unterstützt wird sie vom Teleservice, mit dem alle Maschinen serienmäßig ausgestattet sind.
Die Galbiati Group verfügt über eine entsprechend ausgerüstete Werksabteilung und alle Kompetenzen, die für die Überholung und Modernisierung von Pressen erforderlich sind. In diesem Tätigkeitsbereich konnte das Unternehmen – vor allem dank der Professionalität seiner Monteure und Techniker und dank eines bestens ausgerüsteten Maschinenparks, der jede mechanische Bearbeitung ermöglicht – umfassende Praxiserfahrungen sammeln.
Zur Generalüberholung einer Presse zählen:
* Komplette Demontage der Maschine
* Feststellung des Verschleißzustands jeder einzelnen Komponente
* Wiederherstellen der Arbeitsflächen durch Fräs-, Schleif-, Bohr- und Läppbearbeitungen
* Austausch der schadhaften Teile
* Generalüberholung der hydraulischen und elektrischen Ausrüstung, die den aktuellen EG-Richtlinien zur Qualitätssicherung und Maschinensicherheit angepasst werden muss.
Im Folgenden einige Bearbeitungsschritte zur Überholung und Modernisierung einer Presse Piovan 125T, die im Werk der Galbiati Group ausgeführt wurden.
Eine auf diese Weise generalüberholte Maschine wird mit entsprechenden Zertifizierungen und einer Garantie geliefert. Ebenfalls Bestandteile der Überholung sind die Neuzertifizierung der Maschine und die Anpassung der Elektrik an die geltenden EU-Richtlinien.


Schnellläuferpresse EP3 zum Stanzen von Elektroblechen.
Volle Stanzkraft unter allen Einsatzbedingungen
Das Schwungrad ist mit einer Buchse am Ständer gelagert und lastet daher nicht auf der Exzenterwelle. Es ist überdimensioniert und ermöglicht, Stanzarbeiten, bei denen die volle Nennpresskraft erforderlich ist, auch bei extrem niedrigen Stößelgeschwindigkeiten auszuführen, die geringer sind als bei anderen Pressen gleicher Presskraft. Die Steifigkeit des Pressentischs gewährleistet eine hohe Lebensdauer der Werkzeuge, was sich besonders beim Einsatz von Hartmetallwerkzeugen bezahlt macht.
Inspektion des Werkzeugs
Eine serienmäßige Stößelschnelllüftung aller EP3-Pressen gestattet ein schnelles Öffnen des Werkzeugs sowohl zu Inspektionszwecken als auch zum Lösen der festgefahrenen Presse, ohne die Zuganker zu erhitzen. Die untere Stößelplatte ist ohne Ausbau des Stößels demontierbar.
Hydrostatische Schmierung der Hauptlager
Beim Pressentyp EP3 erfolgt die Lagerschmierung als Hochdrucköleinspritzung in die Welle mit anschließendem Ölaustritt an den Lagern. Dieses Verfahren bewirkt eine hydrostatische Lagerung der Welle und eine entsprechende Reduzierung von Axial- und Radialspiel.
Dynamischer Massenausgleich
Im Kopfstück der Presse befindet sich ein System für den Massenausgleich der Maschine, das einen Betrieb ohne Verankerung am Hallenboden zulässt.
Bei den Pressen der Baureihe EP3 ist die untere Stößelplatte ohne Ausbau des Stößels demontierbar. Dies ermöglicht z. B. ein Nachschleifen der Werkzeugaufspannfläche.
Hydraulische Kupplungs-Bremskombination mit eigenem Hydraulikaggregat und Pressensteuerventil zur Regelung und Konstanthaltung des Betriebsdrucks.
Schwungrad im Pressengestell gelagert und nicht von der Hauptwelle abgestützt, daher eine geringere Biegebeanspruchung der Welle.
Hauptwelle nitriergehärtet für eine außergewöhnliche Dauerfestigkeit.
Steuerungs- und Überwachungssystem
Bedienerfreundlichkeit ist die Grundvoraussetzung für eine hohe Produktionseffizienz.
Alle EP3-Pressen verfügen über ein absolut zuverlässiges und bedienerfreundliches Steuerungs- und Überwachungssystem mit einem umfassenden Funktionsumfang. Seine Diagnosefunktion leitet den Bediener bei der Fehlersuche bis hin zu kleinsten Details. Unterstützt wird sie vom Teleservice, mit dem alle Maschinen serienmäßig ausgestattet sind.

Modernisierung und Umbau dieser Großpresse waren eine stimulierende Herausforderung für die Galbiati Group. Es ging darum, eine alte Weingarten-Tiefziehpresse, die in einem großen Betrieb in Deutschland im Einsatz war, für das Stanzen von Elektroblechen einzurichten. Unsere Konstruktionsabteilung plante die notwendigen Maßnahmen und rüstete die Maschine zusätzlich um eine automatische Entnahme der gestanzten Bleche nach. Diese Presse wurde in unserem Werk generalüberholt. Nach dem Wiederzusammenbau in unserer Montagegrube (13 m Höhe) erfolgten die für die Abnahme durch den Kunden erforderlichen Funktionsprüfungen.
Dann wurde die Presse erneut demontiert und mit Spezialtiefladern zum Werk des Endkunden nach Ungarn transportiert. Dort mussten die größten Bauteile mit einem Kran durch das Dach in die Fabrikhalle gehoben werden, da die Hallentore nicht groß genug waren. Anschließend wurde die Presse wieder zusammengebaut und die Inbetriebnahme sowie die vom Kunden gewünschten Abnahmeprüfungen vorgenommen.
Die Presse vor der Überholung

Die Presse nach der Überholung


Thursday, June 10, 2010
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